Vorsaal

Treppe mit schmiedeeisernem Geländer

 

Frankfurter Schrank

Die aufwendige Treppenanlage, die fast ein Drittel des Geb√§udes einnimmt, dr√ľckt den Willen des Hausherrn zur Repr√§sentation aus. Die ersten vier Sandsteinstufen sind original erhalten. Das schmiedeeiserne Gel√§nder im ersten Stock tr√§gt die Initialen von Goethes Eltern: JCG und CEG.

Die barocken Frankfurter Schr√§nke enthielten die W√§schevorr√§te der Familie, die so gro√ü waren, dass nur dreimal im Jahr Waschtag gehalten werden musste. Die Kupferstiche mit r√∂mischen Ansichten gehen auf die Italienreise von Goethes Vater im Jahr 1740 zur√ľck; sie weckten die Sehnsucht des Sohns nach Italien.

 

© copyright 2007 by Werkbank® - werkbank multimedia gmbh - www.werkbank.com - all rights reserved