Band 37.1: Briefe IX 1836-1839

Frankfurter Brentano-Ausgabe

Text und Kommentar

(Herausgegeben von Sabine Oehring)

407 S. : Ill., 2016
ISBN 978-3-17-031075-9
 

Die Briefe Clemens Brentanos aus den Jahren 1830 bis 1837 fallen in den Beginn seiner letzten Lebensphase, die Zeit seiner Liebesbeziehung zur Baseler Malerin Emilie Linder. Brentano lebt in M√ľnchen und verkehrt dort in K√ľnstlerkreisen, hat beispielsweise Umgang mit Ludwig Schwanthaler, Wilhelm von Kaulbach, Franz Graf von Pocci u.a. Zugleich setzt er sein karitatives Engagement der Koblenzer Jahre fort. Auf seine Initiative treten Apollonia Diepenbrock, Antonie Fugger von Gl√∂tt und Emilie Linder in Kontakt miteinander und planen die Er√∂ffnung eines Kinderhospitals in Regensburg. Zugunsten dieser Einrichtung findet sich Brentano bereit, das M√§rchen von "Gockel, Hinkel und Gackeleia" in √ľberarbeiteter Fassung zu ver√∂ffentlichen. Auch sein Buch "Die Barmherzigen Schwestern in Bezug auf Armen- und Krankenpflege" und sein religi√∂ses Werk "Das bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi" erscheinen in diesen Jahren.

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