Zur Geschichte des Freiheitsbegriffs

"Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben"
(Friedrich Schiller)

 

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Johann Wolfgang von Goethe, Landschaft mit Freiheitsbaum, © Goethe Museum DĂĽsseldorf

 

Das Freie Deutsche Hochstift trägt die ‚Freiheit‘ im Namen: 60 Jahre nach der französischen Revolution, deren Wahlspruch ‚LibertĂ©, EgalitĂ©, FraternitĂ©‘ Freiheit an die erste Stelle setzte, wurde es 1859 zum 100sten Geburtstag Friedrich Schillers gegrĂĽndet. Es sollte in Frankfurt am Main auf kulturellem Gebiet eine Institution bĂĽrgerlicher Freiheit schaffen, die auf staatlicher Ebene hier noch immer fern war. Der facettenreiche Begriff der ‚Freiheit‘ spielte in diesen Jahrzehnten sowohl in politischen, philosophischen und ästhetisch-literarischen Zusammenhängen eine
zentrale Rolle.

Zum Auftakt der Frankfurter Haus-Gespräche am 8. Mai fragt die Direktorin Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken im Gespräch mit dem Rechtshistoriker Prof. Dr. Michael Stolleis und dem Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Jochen A. Bär nach den Voraussetzungen, Implikationen und Perspektiven der Rede von ‚Freiheit‘ um 1800 – und danach, was wir heute daraus lernen können.

Daten der Veranstaltung

Referent/in Prof. Dr. Jochen A. Bär
Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken
Prof. Dr. Michael Stolleis
Veranstaltungsort Arkadensaal
Termin 08.05.2019
von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
max. Teilnehmerzahl Die Zahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung ist nicht begrenzt.
Veranstaltungskosten Die Veranstaltung ist kostenlos.
Kontakt Frau Frank
E-Mail anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Telefon: 069 / 13880-0

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