Bilder- und Sammlungsgeschichte

Dr. Anja HeuĂź untersucht im Freien Deutschen Hochstift die Herkunft der Gemälde in der Galerie und im Goethe-Haus. Dabei geht es ihr nicht nur um die Frage, ob die Gemälde eventuell „Raubkunst“ darstellen. In den FĂĽhrungen zeigt die Provenienzforscherin, dass sich hinter den Gemälden spannende Geschichten verstecken.

jeweils samstags, 15 Uhr

Mitglieder frei / Gäste 7 €
max. 15 Teilnehmer, Anmeldung erbeten (069 / 13880-0 oder email anmeldung@goethehaus-frankfurt.de)

21.3. Jacob Philipp Hackert: Grabmal der Plautier und Ponte Lucano. Das Gemälde stammt aus der Sammlung des russischen Zaren Paul I. und wurde im Zuge der Stalin-Auktionen versteigert. - VERSCHOBEN - TERMIN FOLGT

6.6. Julie Gräfin von Egloffstein: Porträt Goethes. Das Gemälde ist eine Kopie der Kopie eines Gemäldes von Joseph Stieler: Ein Beispiel für die Goethe-Verehrung im 18. Jahrhundert.

12.9. Hermann Junker: Johann Caspar Goethe. 1938 erwarb das Freie Deutsche Hochstift ein Konvolut von Andenken und Gemälden von Robert Heuser, einem Nachfahren von Lulu Schlosser. Im Gegenzug sollte das Freie Deutsche Hochstift eine Stiftung in Italien einrichten. Aufgrund der Kriegsereignisse kam es jedoch nicht mehr dazu ...

5.12. George Augustus Wallis: Das Heidelberger Schloss unter dem Regenbogen. Das Gemälde galt seit hundert Jahren als verschollen, als es 1941 von einem Berliner Kunsthändler angeboten wurde.
 

 

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