Vorsaal

Treppe mit schmiedeeisernem Geländer

 

Frankfurter Schrank

Die aufwendige Treppenanlage, die fast ein Drittel des Gebäudes einnimmt, drückt den Willen des Hausherrn zur Repräsentation aus. Die ersten vier Sandsteinstufen sind original erhalten. Das schmiedeeiserne Geländer im ersten Stock trägt die Initialen von Goethes Eltern: JCG und CEG.

Die barocken Frankfurter Schränke enthielten die Wäschevorräte der Familie, die so groß waren, dass nur dreimal im Jahr Waschtag gehalten werden musste. Die Kupferstiche mit römischen Ansichten gehen auf die Italienreise von Goethes Vater im Jahr 1740 zurück; sie weckten die Sehnsucht des Sohns nach Italien.

 

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