Aphoristisches, Autobiographisches, Frühe Romanpläne

Hugo von Hofmannsthal: Aphoristisches, Autobiographisches, Frühe Romanpläne.
Hrsg. von Ellen Ritter †.
Redaktion: Katja Kaluga.
Frankfurt am Main 2015. 567 S.
(Sämtliche Werke XXXVII)
ISBN: 978-3-10-731536-9

 

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»Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche.« Dieses Credo Hofmannsthals, ein Beispiel aus 547 Reflexionen, Sprichwörtern und Anekdoten über Kunst, Geist, Politik oder Liebe, entstammt dem ›Buch der Freunde‹. Ursprünglich als Privatdruck geplant, wurde es zu einer der bedeutendsten Aphorismensammlungen des 20. Jahrhunderts. Mit ›Ad me ipsum‹, einem Konvolut aus Selbstzitaten und Notizen, wollte Hofmannsthal die Grundlage zu einer adäquaten Interpretation seines Gesamtwerks schaffen. Autobiographisch angelegt sind auch die frühen Romanpläne, in denen er seinen gesellschaftlichen Kreis der 1890er Jahre – Familie, Freunde, die Dichter des ›Jungen Wien‹ und das jüdische Großbürgertum der Ringstraßenzeit – charakterisiert.
 

 

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