Goethe-Festwoche 2012

Goethe und das Geld

 

Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles
Ach wir Armen.

 

Programm als PDF

Das diesjährige Festwochenthema setzt zwei Leitmotive der Frankfurter Stadtgeschichte – die Goethestadt und die Finanzmetropole – in Beziehung und thematisiert sie in innovativer Weise gemeinsam. Mit einem Veranstaltungsprogramm, das bewusst sehr unterschiedliche Perspektiven miteinander verbindet, wollen die Initiatoren der Festwoche – das Kulturamt der Stadt Frankfurt, das Schauspiel Frankfurt, das Freie Deutsche Hochstift und viele andere – BrĂĽcken schlagen von Goethes Beschäftigung mit Geld und Ă–konomie zu heutigen Debatten um die moderne Finanzwirtschaft. Das Goethe-Haus beleuchtet den Umgang des Dichters mit dem Medium Geld in einer groĂźen Sonderausstellung. Das Schauspiel zeigt mit den beiden Teilen des ‚Faust’ das Drama Goethes, das sich wohl am intensivsten mit den Chancen und Risiken der modernen Wirtschaft auseinandersetzt. Ausstellungen im Geldmuseum und im Institut fĂĽr Stadtgeschichte, Lesungen und Vorträge zeigen weitere Facetten des vielseitigen Themas. Zur Festwoche erscheint eine eigene BroschĂĽre, der Sie alle Termine entnehmen können.

In Kooperation mit dem Kulturamt Frankfurt der Stadt Frankfurt am Main und dem Schaupspiel Frankfurt

 

Die folgende Ăśbersicht nennt die wichtigsten Termine anderer Veranstalter zum Thema.

  • 16. August 2012 bis 29. Januar 2013

INSTITUT FĂśR STADTGESCHICHTE IM KARMELITERKLOSTER

Ausstellung „Die Konstellation war glĂĽcklich. Goethes Frankfurt 1749 –1775“

 

  • Donnerstag, 13. September, 19.00 Uhr

SCHAUSPIEL FRANKFURT, CHAGALL-SAAL

Eröffnung

 

  • 14. September 2012 bis 31. Dezember 2012

FRANKFURTER GOETHE-HAUS

Ausstellung "Goethe und das Geld - Der Dichter und die moderne Wirtschaft"

 

  • Freitag, 14. September, 19.30 UHR

SCHAUSPIEL FRANKFURT

Premiere Faust. Der Tragödie erster Teil

 

  • Sonntag, 16. September, 11.00 UHR

GELDMUSEUM DER DEUTSCHEN BUNDESBANK

Vernissage der Ausstellung „Goethe. Auf. Geld. Goethe auf MĂĽnzen und Banknoten vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart“

 

  • 16. September bis 3. Oktober

sonntags, 11.00 Uhr und mittwochs, 18.00 Uhr

FĂĽhrungen zu den Kunstwerken mit Motiven aus Goethes Werken, Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank

Anmeldung erforderlich: kunst.hv-frankfurt@bundesbank.de

 

  • Montag, 17. September, 19.30 Uhr

LITERATURHAUS FRANKFURT AM MAIN

„Schuldenakrobatik als Leistungsfach“. Ein Gespräch zur Aktualität Goethes fĂĽr die
Finanzkrise mit Prof. Dr. Hans Christoph Binswanger und Dr. Manfred Osten

 

  • Dienstag, 18. September, 13.00 bis 20.00 Uhr

HAUPTVERWALTUNG DER DEUTSCHEN BUNDESBANK
„Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation. Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?“ Kolloquium des Instituts fĂĽr bankhistorische Forschung

Anmeldung erforderlich

 

  • Mittwoch, 19. September, 19.30 Uhr

LITERATURHAUS FRANKFURT AM MAIN

„Geld und gute Worte. Schriftstellerporträts auf MĂĽnzen von Homer ĂĽber Goethe bis Beckett“. Mit dem Literaturwissenschaftler Jan StrĂĽmpel.

 

  • Montag, 24. September, 18.00 UHR

FRANKFURT SCHOOL OF FINANCE & MANAGEMENT

„Der Frankfurter Bankplatz in der Goethezeit“ Vortrag PD Dr. Ralf Banken. In Kooperation mit dem Institut fĂĽr bankhistorische Forschung

Anmeldung erforderlich

Daten der Veranstaltung

Termin 13.09.2012 10:00 Uhr bis
23.09.2012 18:00 Uhr
max. Teilnehmerzahl Die Zahl der Teilnehmer an dieser Veranstaltung ist nicht begrenzt.
Veranstaltungskosten Die Veranstaltung ist kostenlos. (Mitglieder)
Kontakt Martina Falkenau
E-Mail anmeldung@goethehaus-frankfurt.de
Telefon: 069 / 13880-0

Hinweise fĂĽr Teilnehmer

Zur Festwoche erscheint eine separate InformationsbroschĂĽre

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